Tattoos und ihre spirituellen Auswirkungen
Tätowierungen sind in der heutigen Gesellschaft weitgehend als Ausdruck von Individualität, Ästhetik und persönlicher Geschichte akzeptiert. Aus der Perspektive der feinstofflichen Anatomie, des Pranic Healing nach Grand Master Choa Kok Sui sowie den alten östlichen Meridianlehren ist eine Tätowierung jedoch weit mehr als ein oberflächliches Kunstwerk.
Das Einbringen von Pigmenten in die Lederhaut berührt nicht nur physische Nerven und Lymphbahnen, sondern schlägt permanente Wellen im Ätherkörper (Pranamaya Kosha), den Meridianen und den Nadis.
1. Die energetische Anatomie nach Grand Master Choa Kok Sui
In den Lehren von Grand Master Choa Kok Sui (Begründer des modernen Pranic Healing und Arhatic Yoga) wird der Mensch als vielschichtiges Wesen verstanden, dessen physischer Körper von einer feinstofflichen Energiematrix getragen wird.
Der Tätowierprozess als energetisches Trauma
Beim Tätowieren wird die Haut tausendfach pro Minute von einer Nadel durchstochen. Aus energetischer Sicht entspricht dies einer Serie von Mikroverletzungen im Ätherkörper. Master Choa Kok Sui betonte stets, wie empfindlich die Akupunkturpunkte und Nadis (Energiekanäle) auf physische Traumata und Narbengewebe reagieren:
- Lokale Energie-Stauungen (Energy Congestion): An der tätowierten Stelle kann es zu einer Verdichtung oder Blockade des Prana-Flusses kommen.
- Energetisches Leck (Depletion): Frische Tattoos erzeugen temporäre Löcher in der Aura (Kavacha), wodurch der Körper anfälliger für das Entweichen eigener Lebensenergie und das Eindringen niederfrequenter Fremdenergien wird.
Die Schwingungsfrequenz der Farbpigmente
Im Advanced Pranic Healing lehrte Master Choa Kok Sui die differenzierte Wirkung von Farb-Pranas. Farbpigmente unter der Haut besitzen eine permanente Frequenz:
- Dunkle oder schwarze Tinte: Besitzt eine stark absorbierende, tamassische Bindungskraft. Sie zieht Frequenzen an und kann bei unbewusster Platzierung zu lokaler Verdichtung führen.
- Rot- und Erdtöne: Halten eine starke rajassische oder physische Bindung aufrecht, was an sensiblen Chakren zu energetischer Überhitzung führen kann.
2. Symbole als permanente Frequenz-Einspeisung
Ein Tattoo ist ein sichtbarer Yantra- oder Mandala-Effekt auf der Haut. Ein Symbol wirkt als Antenne, die kontinuierlich eine bestimmte Schwingung in das feinstoffliche Feld des Trägers einspeist.
- Heilige Geometrie und Schutzsymbole: Symbole wie die Blume des Lebens, Om oder Mantren strahlen hochfrequente Geometrie aus. Ist das eigene Feld jedoch nicht rein gereinigt, kann der Kontrast zwischen hoher Symbolfrequenz und niederfrequenten Alltagsemotionen zu inneren Spannungen führen.
- Aggressive und tamassische Motive: Bilder von Gewalt, Tod, Dämonen oder Waffensymbolik ziehen gemäß der Lehre der feinstofflichen Resonanz niedere Gedankenformen, also negative Elementare, an. Sie schwächen die Aura und halten das Bewusstsein in den unteren Chakren gebunden.
3. Der Kulturvergleich: Rituelle Tätowierung vs. moderne Ästhetik
Der energetische Unterschied zwischen traditioneller und moderner Tätowierung liegt im Geist der Ausführung, also der Intentionalität:
- Traditionelle Rituelletätowierung, zum Beispiel Yantra oder Sak Yant: Geistiger Meister oder Schamane in meditativem Zustand, Vorbereitung durch Fasten, Mantren und Energetisierung der Werkzeuge. Ziel ist feinstofflicher Schutz und die gezielte Kanalisierung von Energie.
- Moderne Alltags-Tätowierung: Fokus auf Ästhetik, Kunst und Selbstdarstellung ohne energetisches Bewusstsein, was zu unvorhersehbaren Blockaden in der Aura führen kann.
4. Ganzheitliches Schutz- und Harmonisierungskonzept
Wer bereits Tattoos trägt oder eine Tätowierung plant, kann durch gezielte Methoden des Pranic Healing die feinstoffliche Balance wiederherstellen.
Stoffliche Reinigung
- Salzbäder und ätherische Öle: Regelmäßige Bäder in Meersalz reinigen die Aura und helfen, angesammelte energetische Schlacken an tätowierten Hautstellen abzuspülen.
- Naturmaterialien: Das Tragen von naturreiner, weißer Baumwolle oder Seide schützt das Energiefeld vor Reibung und harmonisiert die Ausstrahlung.
Energetische Hygiene
- Scanning der Tätowierung: Mithilfe von Händescan-Techniken nach Master Choa Kok Sui lässt sich prüfen, ob ein Tattoo Energie abzieht oder eine lokale Stauung verursacht.
- Energetisierung und Reinigung: Regelmäßiges Licht-Sweeping über die Tätowierung, um verbrauchte oder anhaftende Fremdenergien zu entfernen und das feinstoffliche Gewebe zu versiegeln.
Energetische Technik
- Chakra-Sicherheit beachten: Tätowierungen direkt auf den Hauptchakren, zum Beispiel Solarplexus, Herz- oder Kehlkopfchakra, oder entlang der Wirbelsäule, also Sushumna, sollten vermieden werden, da sie die natürlichen Rotations- und Regulierungskräfte der Energiewirbel beeinträchtigen können.
Soziale Meisterschaft und Souveränität
- Bewusste Motivwahl: Die Entscheidung für ein Motiv sollte nicht aus einer flüchtigen Emotion heraus getroffen werden. Wer ein Symbol auf der Haut trägt, geht eine dauerhafte feinstoffliche Verbindung mit dessen Archetyp ein.
Der physische Körper ist der Tempel der Seele. Was immer wir in die Wände dieses Tempels eingravieren, hinterlässt seinen Abdruck in den feinstofflichen Räumen unseres Seins. Unbekannt
Nächster Schritt
Wir freuen uns auf Sie
Gern begleiten wir Sie mit Achtsamkeit und Klarheit auf Ihrem Weg, die eigene Energie zu harmonisieren.